29.1.08

28.1.08

Regieassistenten nennen mich auch schon mal "Pan-am Tussi"

24.1.08

Diesen Sonntag, 22.45 Uhr im WDR Fernsehen: Zimmer Frei! Mit Roger Cicero und ich assistiere bei einem Spiel.

18.1.08

Nein, in der Vogue ist nicht nur Werbung. Hat man sich vorbeigeblättert an den Mageren und Minderjährigen, aber auch an interessanten Anzeigen über Mode, gibt es manchmal richtig gute Artikel zu lesen: wie das zweiseitige Portrait über Valeska Gert. Eine dadaistische Ausdruckstänzerin aus den 20er Jahren, die Ballettgrazien parodierte und aus Angst vor dem Tod, diesen selbst in ihren Tänzen oft inszenierte. Einer ihrer Zöglinge war Klaus Kinski, sie spielte die Mrs. Peachum in der Dreigroschenoper und Kurt Tucholsky nannte sie "eine dolle Nummer"

16.1.08

Sag mir, wie Du abwäscht und ich sag Dir, wer Du bist... das hier geht raus an alle Aussenseiter ohne Geschirrspülmaschine, die noch Handarbeit in ihren Alltag integrieren möchten, vor Kalkrändern zurückschrecken und wissen: eine Spülmaschine muss auch ein- und ausgeräumt werden. Was für ein Spültyp man ist, entscheidet sich schon lange vor dem Abspülen. Es gibt diese vorbildlichen, aber manchmal ungründlichen "ich spüle alles gleich beim Kochen ab" und die Stapler, wo bei es die Chaos- Stapler gibt und jene, die das Abwaschen akkurat vorbereiten und schon mal einweichen (weil sie wissen: das bleibt noch ein paar Tage stehen...). Dann zu den Utensilien: ph-neutrales Spüli, in das man sein Baby tauchen kann, mit Duft oder einfach billig; ein Abwaschschwamm, Spülbürste oder gleich die Stahlbürste? Ich bevorzuge Handschuhe, wegen Hautproblemen, lackierten Nägeln und weil dann das Wasser so richtig schön heiß kann und die Gläser danach herrlich blitz und blank sind. Lauwarme Abwascher kann ich gar nicht leiden. Da eine erfahrene Gastronomin mir einmal erzählte, das ja im Schaum der ganze Schmutz hängen bleibt, spüle ich alles nochmal mit klarem Wasser ab (ja, trotz "Klima") Und dann wird auch noch abgetrocknet! Dann hat das Besteck keine Wasserflecken und die Küche sieht schön aufgeräumt aus. Die meisten lassen es ja so trocknen, aber ich finde, wer heiß gebadet hat, verdient das ganze Verwöhnprogramm. Ich föhne mir schließlich auch die Haare, obwohl es nicht Not tut, einfach, weil ich denke, ich mache mir dann eine Frisur... und wer glaubt, ich drehe durch, weil ich schon das Geschirr personifiziere, der mache sich mal Gedanken darüber, wie viel Zeit man mit der Haushaltspflege verbringen kann.

14.1.08

Und wer es lieber jaaaaaazzig mag, der kann sich Volker, den Freund meiner Freundin Jasmin am Schlagzeug ansehen. Beziehungsweise anhören, denn beim Jazz schließt man ja gern mal die Augen...

Braucht Ihr etwas, das Euch den Montag versüßt? Dann schaut Euch mal Pavel Funks Erdbeermund an!

7.1.08

Beim Aufräumen (war wichtiger als Lernen...) findet man manchmal tolle Sachen: mein kleines Notizheftchen aus Spanien, geschenkt bekommen von Nadia auf dem das Gemälde "Perro semihundido" von Francisco de Goya zu sehen ist. Viele kleine Notizen hält dieses Schätzchen zusammen unter anderem habe ich mir auch eine Autowerbung notiert, von der ich die Musik mochte, hört hier! (Die Originalversion ist übrigens "The animals went in two by two) Model: the one and only "Ali" wurde natürlich nicht aussortiert.

6.1.08

Mit Vorbildern lebt´s sich leichter! Meins ist definitv Miss Natalie Portman. Aufgefallen ist sie natürlich schon als Amidala in Star Wars, nun jüngst im Darjeeling Limited -Vorfilm und jetzt designt sie auch noch schicke vegane Schuhe- ein Traum! Nebenbei hat sie noch Psychologie studiert und beweist außerdem ein Menge Humor! Fotoquelle: glamour.de