30.9.11

gehört zur Familie der Fuchsschwanzgewächse

... gemeint ist Quinoa! Falls Ihr denkt: Das sieht ja aus wie schon mal gegessen, nein, ist es nicht, es ist sogar vegan! Allerdings braucht man für die Zutaten einen Bioladen in der Nähe, zumindest für den kleinen Topf Zwergenwiese Streich Rucola, der am Schluss drüber kommt. Vorher Quinoa kochen (da stand irgendwas von vorher waschen, daher habe ich, ganz faul, Quinoa im Beutel von davert gekauft) und eine Aubergine (ich kaufte im Bioladen eine gestreifte) in Öl anbraten (vorher salzen, damit die Bitterstoffe rausgehen? Nö, ich brate die Würfel einfach so an) Salz, Pfeffer drüber, fertig. Guten Appetit.

28.9.11

Erinnerungen

Einer der schönsten Momente auf der Bohème Sauvage ereignete sich, als Henry de Winter "Ich küsse Ihre Hand, Madame" sang, denn das hat mein Großvater mir immer vorgesungen.

26.9.11

Guten Morgen Tom!

Der Sommer ist da! Oder so ähnlich. Zumindest sind es über 20 Grad, Grund genug, die Ballerinas einzulaufen, die mir meine Mutter aus dem Lafayette in Straßburg mitgebracht hat. Dazu gibt´s ein Wickelkleid von Topshop (von vor Jahren) und ein Unterkleid von Oma. Am Wochenende hat mich mein Kumpel Tom zu seiner schönen Geburtstagsparty in der Alten Feuerwache eingeladen, daher ist diese Montagsmontur für ihn. Tom macht ein süßes Fotoprojekt, bei dem er den Alltag eines Tigers dokumentiert. In meinem Dekolleté saß der auch schon, wie Ihr dem kleinen Foto entnehmen könnt. Wünsche Euch viel Zeit um draußen zu sein! TigerNina.

25.9.11

Schlafplatz mit Domblick

Ich mag DM. Wenn ich längere Zeit im Ausland war, habe ich oft einen Drogeriemarkt vermisst. Eine Mitarbeiterin erzählte mir, dass DM ein guter Arbeitgeber sei und nun war ich auch noch positiv überrascht, dass die einen kostenlosen Fotokurs mit dem Fotografen Martin Blume angeboten haben. Also habe ich mir meine Nikon D 60 geschnappt und noch mehr über Blende, Belichtungskorrektur und ISO gelernt. Und rund um den Dom wäre ich von mir aus auch nicht gegangen zum fotografieren, zu naheliegend. Hier seht Ihr nun ein paar Ergebnisse. Es gibt noch einen Kurstermin in Köln am 29.09., aber ich weiß nicht, ob der schon ausgebucht ist. Infos gibt´s bestimmt in jedem DM.

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23.9.11

Interview

Die so: Wir haben da mal neun Fragen. Ich so: ok. Die Antworten gibt´s hier.

Foto: Shooting mit Barbie und mir by artelisa 2006

22.9.11

Tickst Du?

Inspiriert durch diesen interessanten Artikel von Fräulein Tessa, habe ich mal die aktuelle GQ durchforstet nach Uhren, Autos und Frauen. Zuhause hatte ich dieses spärliche "Viertel" eines Gentlemans ja sowieso, sonst wär´ ich ja nicht an die wired rangekommen. Nun hat sie endlich Verwendung gefunden in Form einer Collage (klick an, wird groß) mit 21 Statussymbolen für´s Handgelenk, 8 heißen Schlitten und 9 anregenden Schnitten.

21.9.11

Wir haben (keine) Angst

OMG! Ich lese ein Spiegelbild, da ist es: Das Buch zu meiner Generation, die keine sein will, Nina Pauers "Wir haben keine Angst". Die Autorin ist, wie ich, 1982 geboren und beschreibt eingangs ihre kindlichen Eindrücke von der Tschernobyl Katastrophe.

Dass die Welt untergeht, davor haben wir aber immer noch keine Angst, viel mehr davor, dass unsere eigene kleine Welt zerbrechen könnte. In den angsteinflößenden Kapiteln "Arbeit", "Liebe", "Freundschaft", "Eltern" und "Politik" lässt Pauer die Fallbeispiele Anna und Bastian zum Psychologen gehen, zum selben. Und obwohl der Alltag von Anna, der Überfliegerin und Bastian, dem Abhänger unterschiedlich ist, jammern sie auf der Couch doch über die gleichen Ängste nicht zu wissen, was man will, weil man könne ja alles erreichen, wenn man nur wolle, sie, die gut situierten Akademikerkinder, die sich nur sicher fühlen bei ihren engsten Freunden, die nicht wissen, wie sie irgendwann mal ohne die elterliche Bastion überleben sollen und ihre Unsicherheit hinter lässigem Zynismus verstecken.
Immer wieder resümiert die Wir-Erzählerin unsere Situation, die simple Angst davor, falsche Entscheidungen zu treffen und unter der Sinnlosigkeit einfach unterzugehen, aber sie kommt zu dem Ergebnis: Thematisieren hilft. Heulend liegen wir in den Armen unserer Eltern und die dummen TV-Shows gucken wir natürlich nur in der Sicherheit, nicht zur Zielgruppe zu gehören. Das Buch ist aktuell, eine Bestandsaufnahme, die in einem Jahr schon wieder veraltet ist. Gleichzeit ist es aber auch ein wenig nostalgisch, beispielsweise wenn sie über die Einrichtung der ersten Email-Adresse oder den Hits aus den 90ern schreibt. Irgendwie ist alles supidupi, aber trotzdem sind wir gestresst. An der Autorin Nina Pauer gefällt mir, dass ihr Schreibstil nicht überheblich oder beobachtend ist, sondern dass sie einfach beschreibt und zwar auf eine unterhaltsame und absolut treffende Art und Weise. Man hat das Gefühl, sie mag Menschen und da fühle ich mich wohl. Hier kommen meine liebsten Zitate der Gruppentherapie:
"Und auf den ersten Blick würde man von uns auch nicht denken, dass wir großartige Sorgen hätten. Denn wir sind lässig. Wir sind ironisch. Und wir sind nett. Wir haben schöne Bildungsabschlüsse. Wir sehen gut aus. Und sind trotzdem bescheiden. Wir haben tolle Freunde. Wir verstehen uns gut mit unseren Eltern. Wir können fließend Englisch sprechen und mit Computern umgehen. Und wir sind lieb zu Tieren. Eigentlich ist bei uns also alles in bester Ordnung. Eigentlich." (S. 22)
"Alle sind Angebote, laut schweigende Aufforderungen. Alle machen ihr ein schlechtes Gewissen. Der Museumsführer für den Sommer, voller neongrüner Post-Its. Anna hat es zu keiner Veranstaltung geschafft. Die Laufschuhe, extra an ihren Fuß angepasst, die sie nicht benutzt. Der ungelesene Spiegel. Die ungelesene ZEIT. Die ungelesenen brand eins. Die halb gelesenen NEON. Die gelesene Gala." (S. 65)
"Wir wollen dem anderen immer sein bester Freund sein. Sein engster Vertrauter. Aber auch sein heißester Liebhaber. Wir wollen bei ihm klein und groß sein können, stark und schwach, er soll uns von innen kennen und unser Äußeres bewundern. Er soll uns nah sein und uns fremd bleiben. Wir wollen uns bei ihm ausruhen können, aber er sollte uns auch immer wieder neu reizen. Wir haben Angst davor, all das auf Dauer nicht bieten zu können. Oder es nicht zu bekommen. Wir haben Angst davor, dass wir einfach zu viel wollen." (S. 96)
"Und dass wir die Zeit, die sie da mitbekommen haben, irgendwie sexy finden, kann man uns auch nicht mehr ausreden. Die vergilbten Bilder von verplanten Hippie-Menschen, die in ihren Badewannen Bier brauten, sind nun mal einfach cooler als unsere Digitalfotos von in Schlammbowle schwimmenden Zigarettenstummeln. Die alte Lässigkeit ist einfach nicht zu toppen." (S. 184)
Fischer 2011, 198 Seiten, 13,95 €
Danke an den Fischer Verlag für das angeforderte Rezensionsexemplar.

19.9.11

Guten Tag Elsa!

Am Wochenende habe ich versucht mir selbst Wasserwellen zu legen, eigentlich habe ich ja jahrelang bei den Maskenbildnern von Zimmer Frei! zuschauen können, aber ich glaube, mir fehlte das richtige Equipment, sprich die Wellenreiter, aber es hat einigermaßen geklappt. Die Nägel habe ich mir in Dita von Teese-Manier im Halbmond-Stil manikürt. Grund dafür war eine Einladung zur Bohème Sauvage Party von meiner lieben Freundin Elsa, der ich diese Montagsmontur widme. Elsa hat mir auch meinen Lindy Hop Tanzpartner vorgestellt, mit dem ich den halben Abend übers Parkett gefegt bin. Heute starte ich somit ganz leger in die Woche: Die Chucks hat mir meine Mutter überlassen, den Pulli habe ich von meiner Oma geerbt und die Jeans ist von Blanco aus Madrid. Bei diesem Dokumentieren fällt mir auf, dass ein Großteil meines Kleiderschrankes geerbt ist oder aus dem Ausland mitgebracht. Während ich für Kleiderköln Leute nach ihren Kleidungsstücken gefragt habe, konnte ich es nie nachvollziehen, wie jemand nicht wusste, woher die Sachen sind. Das ist mir wirklich oft passiert, da dachte ich immer: haben die zu viele Klamotten oder ist ihnen die Quelle peinlich? Aber vielleicht ist meine Bindung zu den Stoffen auch übertrieben liebevoll, ich wasche ja sogar Jeans auf links bei 30° mit Perwoll...

16.9.11

Zimmer Frei!

Diesen Sonntag (18.09.) bei Zimmer Frei! Die Schauspielerin Stefanie Stappenbeck. Wie immer 22.15 Uhr im WDR Fernsehen. Und falls Ihr "Assistentin Nina" gern als Postkarte verschicken, in Euren Spind kleben oder einen Schnurrbart malen wollt, bestellt Autogrammkarten! Einfach eine Mail hierhin: info@zimmerfrei.de

Foto: WDR

14.9.11

Veggieburger Contest Köln

Ich liebe vegetarisches Fastfood, daher freue ich mich, dass neben den Verdächtigen wie McDonalds (ja, es gibt wieder einen Veggieburger, aber der Gemüsemac war besser) und Burger King (ich mag den Country Burger mit Käse und die Pommes) auch nach und nach biologische Alternativen ihre Pforten öffnen und Veggieburger im Angebot haben. Hier also nun meine subjektive Einschätzung für Köln: Platz 3 für "beef brothers", das liegt einzig daran, dass der Bratling ein Ziegenkäsetaler ist und darauf muss man wirklich Lust haben. Ohne Frage frisch und lecker, aber schon ganz schön viel Käse. Pluspunkt: echte Coca Cola und super Lage auf der Aachener Straße 12, Öffnungszeiten: Di-So irgendwas zwischen 13 und 22 Uhr. Kostenpunkt: Veggieburger 4,50 €, große Pommes mit Ketchup 2,80 €, Cola 2 €.

Platz 2 für "Freddy Schilling", hier gibt es gleich zwei Veggieburger im Angebot: "Annas Alternative", bestehend aus einem Riesenchampignon, was für mich kein Bratling ersetzt und sich irgendwie komisch anhört und "Vicky Veggie", der ist lecker, aber ziemlich scharf, wahrscheinlich hätte ich die Jalapeños weglassen sollen. Pluspunkt: nette Atmosphäre auf der Kyffhäuserstraße 34, Öffnungszeiten Mo-Sa 12-22 Uhr. Minuspunkt: Stereotype beim Essen sind so gähn, wenn auf der Karte der "Frauenversteher" Burger billiger und kleiner, die "Männer Mahlzeit" größer und teurer angeboten wird. Etwas längere Wartezeit als bei den anderen. Kostenpunkt: Veggieburger 6,20 €, große Pommes mit Ketchup (aus eigener Herstellung) 3 €, Afri Cola weiß ich nicht mehr.
Platz 1 für "pick a pea", ich mag das, wie hier alles angerichtet ist, z.B. die Pommes im Blumentopf. Der Burger ist etwas kleiner als die anderen, aber schön kompakt und das Brötchen ist vollkornig aber weich, die Soße speziell, aber trifft meinen Geschmack. Pluspunkt: der Bratling wird in einer extra Pfanne zubereitet und es gibt auch vegetarische Würstchen und Nuggets. Gelegen neben dem Café Central, Lindenstraße 48, Öffnungszeiten: Mo-Sa 11.30-21 Uhr. Minuspunkt: die Cola! Es gibt nur die "NOW Black Cola", die echt ungenießbar ist. Kostenpunkt: Veggieburger 3,90 €, Pommes mit Ketchup 2 €, Cola oder Limo 1,90 € (alles zusammen im Menü für 5,90 €).
So, falls Ihr noch Tipps habt, immer her damit! Übrigens läuft das "Trash Chic" mit seinem riesigen und ausschließlich vegetarisch/ veganem Essen für mich außer Konkurrenz. Im "Hans im Glück" war ich noch nicht und gespannt bin ich auf den Burgerladen, der in der Merowingerstraße (Südstadt) aufmachen soll. Wie die beef brothers so schön sagen: "there´s no bizz like imbiss".

UPDATE: Also, Platz 1 kann ich nicht mehr gelten lassen, denn "pick a pea" hat nur noch Montag-Samstag von 11:30 bis 16 Uhr auf und ich esse vor 16 Uhr eigentlich nie Burger.
Sehr sehr sehr empfehlen möchte ich "Die fette Kuh" in der Südstadt (alle lieben sie, es ist immer schwer einen Platz zu bekommen), denn hier kann man alle Burger mit einem vegetarischen Bratling bekommen, so auch einen scharfen oder indisch gewürzten- top! Und es gibt den "Parasol Burger" mit einem Riesenpilz anstelle des Bratlings.
Der Veggieburger im "Zimmermann´s" ist auch lecker, er kommt mit einem Haferbrötchen und Avocadocreme daher, nette Ecke gegenüber des Stadtgarten, abends Party. 

12.9.11

Guten Morgen Kitty!

Die heutige Montagsmontur widme ich Kitty Gowild, Gründerin der Pepperellas, bei der ich gestern einen feinen Burlesque-Workshop gemacht habe. Nach dem sonntäglichen Sekt in Unterwäsche geht es heute züchtig zu mit Schluppenbluse (vor Jahren bei H+M) und Smokinghose (Second Hand). Die Schuhe sind von Dolce & Gabbana (ebay) und der Nagellack ist ein Geschenk von Miss Jules.

11.9.11

Pornografie aus Deutschland

Ein Pornofilm mit ansehnlichen Menschen und guten Dialogen im Fernsehen? Arte macht´s möglich: Am kommenden Donnerstag, 15.09.11 um 23:25 Uhr wird der unabhängig produzierte Spielfilm Bedways von RP Kahl gezeigt. Der Schauspieler und Regisseur fotografiert regelmäßig für das Giddyheft. Da ich dafür schreibe, bin ich in den Genuss gekommen, den Film schon vor der Fernsehpremiere sehen zu können und kann nur sagen: direkt, explizit und laut, wozu auch die Filmmusik von Sissimetall beiträgt. Es ist ein erotisches Drama um das Spiel der Macht, das in Berlin spielt und so auch in keiner anderen Stadt funktioniert hätte, glaube ich. Drei Menschen treffen sich in einer spärlich eingerichteten Wohnung um einen Film zu drehen und die Grenzen von Spiel und Realität verwischen. Der Film ist einfach aktuell, wie sagt man? Zeitgeist! Mir persönlich ist er dadurch stellenweise zu echt, ich lasse mich gern von Film und Theater verzaubern, entfliehe so manchmal dem Rauen. In diesem Zusammenhang bin ich gespannt, wie der Film Hotel Desire wird, der ja per Crowdfunding die angestrebte Summe zusammenbekommen hat. Bedways solltet Ihr Euch aber auf keinen Fall entgehen lassen (solange Ihr volljährig seid). Viel Vergnügen. Foto: (c) 2010 Independent Partners Film

9.9.11

Stijlroyal

Stijlroyal das sind, wie der Name schon sagt, die Herrscher der guten Gestaltung. Zweimal im Jahr kommt ihr Heimatmagazin ins Land. Bei der aktuellen Edition Nr. 15 wurde ich gefragt, ob ich einen Text über Wiesbaden schreiben möchte. Freudig nahm ich diese Einladung an, auch wenn ich noch nie in Wiesbaden war. Ich schrieb dann über einen ehemaligen Kommilitonen der von dort kommt. Über das Ergebnis mit dem klingenden Titel "Halt die Gosch" auf rosa Grund bin ich sehr glücklich. Das Magazin gibt es hier für 5 Euro zu bestellen (so viel Farbe bekommt ihr sonst nirgends für das Geld). Außerdem unter anderem mit dabei: die herzerweichende Consollection und der knallharte Energy-Drink-Test. Ach so, Klamotten machen die hessischen Tausendsassa auch noch, mir gefällt dieses Shirt am besten. Erwecke den Royal in Dir.

7.9.11

Blueberry Nights

Dieses Gericht ist nicht so einfach nachzukochen, denn man braucht: Blaubeernudeln! Diese hat mein Bruder mir aus seinem Kletterurlaub in Frankreich mitgebracht. Aber was isst man zu Blaubeernudeln? Das zuverlässige Chefkoch-Forum wusste Rat und neben allerlei Vorschlägen mit Fisch stand da: Champignon-Rahmsoße. Ich kaufte mir also Champignons und so ein Rama Cremefine Fertigzeug, da rief mein Kumpel Adamo an, der Koch ist. "Mein Fresse!" War sein Kommentar zu meinem Plan, "hast Du Mehl da? Hast Du Butter da? Dann mach´Dir gefälligst die helle Soße selbst!" Ich tat also 1 El Mehl und 1 El Butter in eine Pfanne und rührte das Ganze, bis es "blond" wurde, dann ca. 200 ml Gemüsebrühe (weniger Brühe als angegeben für die Menge Wasser) einrühren, ein bisschen Milch oder Sahne dazu und die Soße eindicken lassen, das geschieht von ganz allein, salzen, pfeffern, muskatnussen. Adamo sagte noch was von mit Knoblauch einreiben und Zwiebel, aber da ich fand, das passt nicht zu Blaubeeren, habe ich nicht genau zugehört. Ach so und mit Weißwein ablöschen, aber den hatte ich nicht im Haus. Die Champignons habe ich in einer anderen Pfanne in heißem Öl angebraten. Alles zusammenbringen, fertig. Guten Appetit. Danke Jungs für exotische Nudeln, die zum Glück nicht zu intensiv im Geschmack waren und für den Soßen-Befehl.

5.9.11

Guten Morgen Dominik!

Die heutige Montagsmontur widme ich Dominik, denn der war am Wochenende beim Lindy Hop Kurs im Hop Spot Cologne mein (sehr guter) Tanzpartner. Unten seht Ihr zwei Videos, damit Ihr Euch vorstellen könnt, was wir so gemacht haben. (Danke nochmal für den Tipp an Susanne und Britta). Natürlich haben wir die Grundschritte bei etwas langsamerer Musik gelernt, dabei gefiel mir "wade in the water" am besten. Und weil ich noch ganz beswingt bin, steige ich heute in mein Sprudel-Kleid, vor Jahren mal im ZARA Sale mitgenommen, Standard-Strickjacke H+M und die Schuhe sind von TK Maxx. Ankleiden ist bei mir immer Stimmungssache, geht Euch das auch so? In diesem Zusammenhang fand ich diesen Artikel aus der ZEIT interessant, in dem steht: "Männer verachten die Mode, weil sie weiblich ist." Kann man mal drüber nachdenken. (Danke für den Link an Nikki).

3.9.11

Zimmer Frei!

Zimmer Frei! meldet sich aus der Sommerpause zurück! Für alle, die wegen des spannenden WM Finales die Sendung mit Anne Will verpasst haben, wird diese kommenden Sonntag (04.09.) wiederholt. Wie immer um 22.15 Uhr im WDR Fernsehen.

1.9.11

Juhu!

Porno mit Anspruch: Das neue Jungsheft und das neue Giddyheft sind da! Unter anderem mit diesen Themen: Intimschminke und Ladyboys im Jungsheft, im Giddyheft gibt es ein Interview mit dem Wrestler Hermann the German und in meiner Kolumne, dem "Sextext", geht es darum, wie es ist, keinen Sex zu haben. Und natürlich nackte Menschen; die kommen ab dieser Ausgabe frisch gestrichen daher, denn die Sexbroschüre hat nach 5 Jahren ein ReDesign erfahren und fühlt sich jetzt noch besser an. Wie immer gilt: Erst kaufen, dann gucken, denn in den Dingern steckt viel Liebe. Hier online bestellbar oder in diesen Läden kaufbar. Habt Freude.